Klimafolge: Hitzetod - hinter jeder Zahl steckt eine menschliche Tragödie
Die jüngste Hitzewelle in 2026 hat wieder deutlich gemacht, was den Klimawandel längst nicht mehr abstrakt sein lässt: menschliches Leid. In mehreren Regionen Europas stieg die Zahl der Hitzetoten sprunghaft an – vor allem ältere Menschen, Kranke und Obdachlose waren betroffen. Kommunen können bei der Hitze nicht tatenlos zusehen. Investitionen in blaue und grüne Infrastruktur – Wasserflächen, Bäume, Dachbegrünungen, wassergebundene Wegedecken etc. – kühlen Städte spürbar ab und schaffen Rückzugsorte für vulnerable Gruppen. Klare Auflagen und Anreize für Neubauten, etwa Begrünungspflichten oder Verbote von Schottergärten, sind dabei kein Luxus, sondern Vorsorge. Wer jetzt investiert, verhindert morgen Tragödien.
Vulkatec: Aus grünem Grund.