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Tropfkörperlava - Filterlava

Entstehung und Herkunft

Von den in der Bundesrepublik bestehenden Tropfkörperanlagen wurde ein großer Teil mit Filterlava aus der Eifel befüllt.

Wir möchten Ihnen den Füllstoff, den wir unter dem Namen Tropfkörper-Filterlava vertreiben, vorstellen:

Das Vulkangebiet der Eifel ist mehrere hunderttausend Jahre alt. Zu dieser Zeit waren die Vulkane aktiv, aus denen heute die Lava abgebaut wird. Lava besteht aus Vulkaniten, d.h. Festgesteinen, die an der Oberfläche oder in der Nähe der Oberfläche aus zusammenhängend aufgedrungenen Schmelzen erstarrten.

Sie bilden verschiedene Formationen, wie Schlote, Kuppen oder Ströme. Bekannt sind phonolithische und basaltische Gesteine mit hohem SiO2 - Gehalt, der die Säurebeständigkeit der Tropfkörper-Filterlava gewährleistet. Lava ist ein entgasungs- und porenreiches, aus heißen Magmen erstarrtes Gestein.

Die Farbe des Lavamaterials ist verschieden. Bei den dichten und porösen Bomben und Blöcken herrschen dunkle Blautöne vor, an der Oberfläche sind sie meist gerötet.Die blasigen bis schumigen Stücke (mit hohem Glasanteil) sind in der Regel schwarz, braun oder rot gefärbt.

Die Porenstruktur ist ebenfalls sehr unterschiedlich, sowohl in der Form als auch hinsichtlich des Durchmessers der Poren. Sie werden in Makro- (über 50 nm), Meso (2 - 50 nm) und Mikro-Poren (<2 nm) eingeteilt (1 nm = 10-9 m).

Zur Aufbereitung von Tropfkörperlava wird ausschließlich schaumiges, hochporöses Gestein verwendet, welches dadurch ein niedriges Einbaugewicht und eine große spezifische Oberfläche gewährleistet. Auch Frost- und Säurebeständigkeit sind gegeben.

 

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