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Einbau- und Pflegeanleitung

Vulkaterra Rasen 0-8 mm

 Vulkaterra Rasen Typ S 0-16 / 0-32

 Bauklasse SR1- SR3 nach FLL

   
 
Einbaustärke bei Bauwerksbegrünungen: >15cm.
Ab 15 cm mit permanenter Zusatzbewässerung,
Düngung und Rollrasen.
Wünschenswert > 40 cm um den Pflegeaufwand zu
minimieren.
Einbaustärke bei bodengebundener Bauweise:
5 - 15 cm.
Der Einbau erfolgt bei einer Verdichtung von 85 - 87 %
DPr. durch Anwalzen mit der Rasenwalze. Höhere
Verdichtungsgrade sind nur in Verbindung mit einer
Schotterrasenfläche sinnvoll.
Um einen Transfer des Wassers aus dem Substrat
in den Boden und umgekehrt zu gewährleisten,
ist die Verzahnung der beiden Schichten wichtig.
Hierzu wird die vorhandene Bodenfläche vor dem
Aufbringen des Substrates angeraut. Verdichtungen
im Rahmen der Aufbringung des Substrates sind im
Nachgang zu entfernen.

 
Einbaustärke bei Bauwerksbegrünungen: ab 20cm.
Ab 20 cm mit Zusatzbewässerung und Düngung.
Wünschenswert > 30cm um den Pflegeaufwand zu
minimieren.
Einbaustärke bei bodengebundener Bauweise:
20 - 30 cm.
Der Einbau erfolgt bei einer Verdichtung von < 95 %
DPr. (Vorgabe FLL Richtlinie) durch Anwalzen mit der
Vibrationswalze oder Überfahren mit der Rüttelplatte.
Hierbei müssen Werte > 45 MN/m2 im EV2 Wert
des Lastplattendruckversuchs erreicht werden. Bei
Werten über 95 % DPr. erhöht sich die Tragfähigkeit
auf 80 - 100 MN/m2 (SL Version bis 115 MN/m2). Dies
geht allerdings zu Lasten des Grasaufwuchses.
Daher ist mit dem Bauherrn im Vorfeld zu klären,
ob der Grüneffekt oder die Fahrspurenresistenz im
Vordergrund steht.
Um einen Transfer des Wassers aus dem Substrat
in den Boden bzw. die Tragschicht und umgekehrt
zu gewährleisten, ist die Verzahnung der beiden
Schichten wichtig. Hierzu wird die Oberfläche des
Bodens oder der Tragschicht vor dem Aufbringen
des Substrates angeraut.
 
Die Begrünung sollte im Idealfall mit Rollrasen
erfolgen. Bei Einsatz von Saatgut ist auf eine
optimale Wasserversorgung in der Keimphase zu
achten, da sich in dieser Phase entscheidet, ob alle
Grasarten der Mischung Fuß fassen können. Ausfälle
bei Ansaaten sind daher nicht auf einen Mangel des
Substrates zurückzuführen.
 
Die Einsaat erfolgt entweder in ein 2 - 3 cm dick
aufzubringendes Keimsubstrat (Vulkaterra Rasen
0-4 mm) oder in das oberflächlich aufgelockerte
Schotterrasensubstrat.
Nach der Einsaat ist auf eine optimale Wasserver-
sorgung in der Keimphase zu achten, da sich in
dieser Phase entscheidet, ob alle Grasarten der
Mischung Fuß fassen können. Ausfälle bei Ansaaten
sind daher nicht auf einen Mangel des Substrates
zurückzuführen.
 
Eine Startdüngung im Rahmen der Ansaat,
spätestens aber nach dem ersten Schnitt, mit einem
NPK Dünger (N betont; 50 - 80 g/m2) ist notwendig.
Weitere Düngegänge im Verlauf der Vegeta-
tionsphase sind im Abstand von 4 - 8 Wochen
durchzuführen. Entscheidend für die Abstände
ist die Entwicklung des Rasens, beeinflusst von
der Regenmenge und den Temperaturen. Menge
Düngung Frühjahr: 50 - 80 g/m2; Erhaltungsdüngung:
30 - 50 g/m2

 
Eine Startdüngung im Rahmen der Ansaat,
spätestens aber nach dem ersten Schnitt, mit einem
NPK Dünger (N betont; 30 - 60 g/m2) ist notwendig.
Weitere Düngegänge im Verlauf der Vegetations-
phase sind im Abstand von 6 - 10 Wochen
durchzuführen. Entscheidend für die Abstände
ist die Entwicklung des Rasens, beeinflusst von
der Regenmenge und den Temperaturen. Menge
Düngung Frühjahr: 30 - 60 g/m2; Erhaltungsdüngung
20 - 50 g/m2.
Eine regelmäßige Mahd ist unerlässlich. Hierbei sollte max. 2,5 cm Halmlänge je Übergang abgemäht werden.
Ist mehr Aufwuchs vorhanden, ist die Schnitthöhe des Rasenmähers anzupassen und in einem 2. Übergang, 2 - 3
Tage später, auf die Wunschhöhe zu schneiden.
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