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Einbau- und Pflegeanleitung

Bauweise 1 nach FLL

  Bauweise 2 nach FLL

   
Verdichtungen und Verschmierungen der Oberfläche von Grubenwand und -sohle sind zu lockern, um
eine gute Verzahnung zwischen Substrat und dem anstehenden Boden zu gewährleisten.

Das Substrat ist in Lagen von 20 - 30 cm
einzubauen und auf 85 - 87 % DPr. statisch
zu verdichten.

Dies entspricht der natürlichen Lagerungsdichte
und soll Nachsackungen verhindern, ohne dabei
unnötig Porenraum zu vernichten.

Höhere Verdichtungsgrade sind
nicht nötig bzw. nicht zulässig
Das Substrat ist in Lagen von 20 - 30 cm einzubauen. Im
offenen, nicht überbauten Teil der Grube ist auf einen Wertvon 85 - 87 % DPr. und im überbauten ein Wert von max. 95 % DPr. zu verdichten.
Der Einsatz von dynamischen Verdichtern ist möglich.
Höhere Verdichtungsgrade sind nicht nötig bzw. nicht zulässig.
Wird aus logistischen Gründen auch im offenen Teil
auf < 95 % DPr. verdichtet, ist im Nachgang zu lockern, um ein tiefes Einwurzeln der Bäume zu gewährleisten.

Die Substrat-Lagen sind währen des Einbaus mitaneinder
Bei der Pflanzung des Baums ist ein Pflanzloch > des 1,5-fachen des Ballendurchmessers auszuheben.
Der Pflanzlochaushub ist mit ca. 20 % Kompost anzureichern oder durch Vulkatree Plus zu ersetzen.
Zusätzlich ist im Pflanzloch zu düngen und eventuell mit Superabsorbern (Stokosorb), Alginure und
Mykorrhiza anzureichern. Als Dünger ist vorzugsweise umhüllter Depotdünger mit langer Wirkdauer
zu verwenden, der unterhalb des Ballensangeordnet wird. Menge: 100-250 g/Baum.
Zur optimalen und FLL konformen Bewässerung ist ein Gießrand auszubilden, dessen Innendurch-
messer max. dem Außendurchmesser des Ballens entspricht.
Ist eine Unterbepflanzung geplant, kann flächig Vulkatree Plus aufgebracht werden, um ein Auswur-
zeln aus dem Pflanzballen zu fördern.
Die Einbaudicke richtet sich nach der Höhe der Töpfe.
Bei Verwendung von Unterflurverankerungen müssen die Erdanker in gewachsenen Boden einge-
schlagen werden. Daher sind gegebenenfalls längere Ankerseile und Einschlagstangen zu verwenden.
Als Alternative bietet sich an, eine Baustahlmatte Q335 unterhalb des Ballens einzubauen und die
Ankerseile dort zu befestigen. Bei Verwendung eines Dreibocks sind die Pfähle mind. 50cm länger als
üblich zu wählen.
Da das Substrat nicht aufgedüngt wird, um die Umweltbelastung durch Auswaschung gering zu
halten, ist spätestens ab dem 3. Standjahr eine Nährstoffanalyse im Substrat oder über die Blätter der
Bäume ratsam.
 
Eine eventuelle Nachdüngung kann
als Flüssigdünger oder in Form von
mineralischen Düngern erfolgen.
Eine eventuelle Nachdüngung kann als Flüssigdünger
oder in Form von mineralischen Düngern im offenen Teil
der Baumscheibe oder über die Belüftungsöffnungen des
überbauten Teils erfolgen.

Um einen wurzelleitenden Effekt zu vermeiden, ist der Dünger einzuwässern.
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